- fast vollflächige Verglasung möglich – wichtig bspw. für Autohäuser,
- gute Wärmedämmung,
- Einsatz von robusten Materialien – Stahl oder Aluminium,
- innovative Lösung – Stahl- und Aluminiumprofile können miteinander verbunden werden,
- Montage hinter der Öffnung – unbegrenzte Lichte der Durchfahrt,
- verschiedenartige Führungstypen – können leicht an jeden Raum angepasst werden,
- „Sondertore” – für Räume mit erhöhter Feuchtigkeit oder für Objekte mit hoher Frequenz des Toreinsatzes,
- Sicherheit der Mitarbeiter – die eingesetzten Sicherheitseinrichtungen garantieren, dass das Tor bei einer Störung nicht plötzlich herunterfällt,
- voller Komfort – automatische Steuerung, Servicetür, die das Betreten des Raumes ermöglicht, ohne dass das Tor geöffnet werden muss,
- breite Designauswahl - lieferbar in allen Farben der RAL-Palette,
- dank maßgeschneiderter Fertigung (auf individuelle Bestellung der Kunden) – können auch weniger typische Architekturentwürfe realisiert werden,
- stabiler und störungsfreier Betrieb,
- erfüllten die EU-Sicherheitsanforderungen – CE-Zeichen.
Materialien
Die Art und Qualität der für die Herstellung verwendeten Stoffe sind für die Produktqualität ausschlaggebend. Ins Gewicht fallen selbstverständlich auch andere Faktore, jedoch ist die im Vorfeld der Produktion getroffene Auswahl der entsprechenden Materialien für den Erfolg maßgeblich.
STAHLTOR: die Sektionswände eines Industriestahltors vom Typ K2 IS bestehen aus 0,5 mm starkem, feuerverzinktem und polyesterbeschichtetem Stahlblech.
Sie besitzen einen FCKW-freien PUR-Hartschaumkern.
ALUMINIUMTOR: die Sektionswände eines Industrietors aus Aluminium vom Typ K2 IP bestehen aus 1,4 mm starkem, anodisiertem Aluminium. Der Sektionsrahmen ist mit einfachem oder doppeltem Acrylglas gefüllt. Die untere Torsektion bildet eine wärmegedämmte doppelwandige Aluminiumplatte.